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Max Hollein
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Max Hollein (* 7. Juli 1969 in Wien) ist ein österreichischer Kurator und Museumsdirektor. Seit August 2018 ist er Direktorcite-ref-1[1] und seit Juli 2023 Direktor und Chief Executive Officercite-ref-2[2] des Metropolitan Museum of Art in New York City.
Contents
âą Leben
âą Wirken
âą Liebieghaus
⹠StÀdel Museum
âą Auszeichnungen
âą Privates
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Leben
Max Hollein wurde als Sohn der Modezeichnerin Helene Hollein und des Architekten Hans Hollein 1969 in Wien geboren. Seine Schwester ist Lilli Hollein, die Direktorin des Museum fĂŒr angewandte Kunst Wien. Er studierte Betriebswirtschaft an der WirtschaftsuniversitĂ€t Wien und Kunstgeschichte an der UniversitĂ€t Wien. WĂ€hrend dieser Zeit war er unter anderem als freier Mitarbeiter der Wirtschaftsredaktion der Tageszeitung Der Standard tĂ€tig.
Nach dem Abschluss beider Studien 1994/95cite-ref-3[3] erfolgte der Umzug nach New York, wo er als Projektleiter fĂŒr Ausstellungen am Solomon R. Guggenheim Museum arbeitete. Von 1996 bis Ende 2000 folgte eine enge Zusammenarbeit mit Guggenheim-Direktor Thomas Krens, zunĂ€chst als âExecutive Assistant to the Directorâ und ab 1998 als âChief of Staff and Manager of European Relationsâ â verantwortlich fĂŒr wesentliche Projekte wie etwa den Aufbau der Ausstellungshallen âDeutsche Guggenheim Berlinâ und âGuggenheim Las Vegasâ, fĂŒr Ausstellungstourneen, EröffnungsaktivitĂ€ten des Guggenheim-Museum Bilbao sowie fĂŒr Kontakte zu europĂ€ischen Kulturinstitutionen, Sammlern, Medien, Kuratoren und Sponsoren.
Hollein wurde 2001 Direktor der Schirn Kunsthalle in Frankfurt am Main, auf Einladung der Frankfurter OberbĂŒrgermeisterin Petra Roth.cite-ref-4[4] Von 2006 bis Mai 2016 war er auch Direktor des StĂ€del Museums und der Liebieghaus Skulpturensammlung.
Wirken
Schirn Kunsthalle
Max Hollein war Direktor der Schirn Kunsthalle, die ab Oktober 2001 unter seiner kĂŒnstlerischen und kaufmĂ€nnischen Leitung stand, sowie seit Januar 2006 Direktor des StĂ€dels und des Liebieghauses. Zu den Höhepunkten seines Programms an der Schirn, die er national und international neu positioniert hat, zĂ€hlen die Ausstellungen âFrequenzen [Hz] â Audiovisuelle RĂ€umeâ, âShopping â 100 Jahre Kunst und Konsumâ,cite-ref-5[5] âHenri Matisse: Mit der Schere zeichnenâ, âTraumfabrik Kommunismus â Die visuelle Kultur der Stalinzeitâ, âYves Kleinâ, âDie nackte Wahrheit â Klimt, Schiele, Kokoschka und andere Skandaleâ, âOp Artâ, âImpressionistinnen. Berthe Morisot, Mary Cassatt, Eva GonzalĂšs, Marie Bracquemondâ, âGeorges Seurat. Figur im Raumâ, âEdvard Munch â Der moderne Blickâ sowie in Kooperation mit der Liebieghaus Skulpturensammlung âJeff Koons. The Painter & The Sculptorâ. Seit Jahren zĂ€hlt die Schirn zur bestbesuchten Kunstinstitution der Rhein-Main-Region.
Liebieghaus
Die Liebieghaus Skulpturensammlung erlebte unter der Leitung von Max Hollein die gröĂte InfrastrukturmaĂnahme seit 1990: die Sammlungsbereiche vom Mittelalter bis zum Klassizismus und Ostasiens sowie das zu Studioli-RĂ€umen umgestaltete DachgeschoĂ prĂ€sentieren sich seit 2008 in einem gĂ€nzlich verĂ€nderten Farb-, Licht- und Vermittlungskonzept. Die ebenfalls 2008 gezeigte Ausstellung âBunte Götter. Die Farbigkeit antiker Skulpturenâ wurde zu einer der erfolgreichsten Ausstellungen in der Geschichte des Liebieghauses. Ihren Abschluss fand die Neugestaltung im FrĂŒhjahr 2009 mit der Neuaufstellung des Sammlungsbereichs Antike, in den nun auch Werke des Klassizismus integriert sind, sowie der Eröffnung eines neu geschaffenen Schaudepots. Ausstellungen wie âJean-Antoine Houdon. Die sinnliche Skulpturâ (2009), âSahure â Tod und Leben eines groĂen Pharaoâ (2010), âNiclaus Gerhaert. Der Bildhauer des Mittelaltersâ (2010/11) sowie in Kooperation mit der Schirn Kunsthalle âJeff Koons. The Sculptorâ (2012) sorgen fĂŒr einen regen zusĂ€tzlichen Publikumszulauf ins Liebieghaus.
StÀdel Museum
Im StĂ€del hatte Max Hollein seit Beginn seiner TĂ€tigkeit zahlreiche neue Ausstellungsformate eingefĂŒhrt: von kleinen, ausgewĂ€hlten Kabinettausstellungen unter anderem zu Wilhelm Lehmbruck, Martin Kippenberger und Andrea Mantegna ĂŒber die Reihe âKonstellationenâ mit Werken zeitgenössischer Kunst aus der Sammlung des StĂ€del bis zu bedeutenden Ăberblicksschauen wie âGĂ€rtenâ, âAlbrecht DĂŒrer: Die Druckgraphikenâ, âHexenlust und SĂŒndenfall. Die seltsamen Phantasien des Hans Baldung Grienâ, âCranach der Ăltereâ, âDer Meister von FlĂ©malle und Rogier van der Weydenâ, âErnst Ludwig Kirchner. Retrospektiveâ, âBeckmann&Amerikaâ sowie die groĂe, international viel beachtete Ausstellung âBotticelliâ. Mit 367.000 Besuchern war sie die mit Abstand erfolgreichste Schau in der Geschichte des StĂ€del.
Unter Max Hollein wurde auch die gröĂte bauliche Erweiterung des StĂ€del durchgefĂŒhrt. Ende 2011 wurden die Sammlungsbereiche Alte Meister und Kunst der Moderne nach einer umfangreichen Sanierung wiedereröffnet. Im Februar 2012 wurde ein unterirdischer Erweiterungsbau â die Gartenhallen â mit zusĂ€tzlichen 3000 mÂČ SammlungsflĂ€che fĂŒr die Gegenwartskunst eröffnet. Im Zuge einer groĂ angelegten Kampagne, an der sich die Stadt Frankfurt, das Land Hessen, namhafte Firmen, Stiftungen sowie unzĂ€hlige BĂŒrger beteiligten, konnte das StĂ€del Museum die Gesamtkosten von 52 Mio. Euro fĂŒr Sanierung und Erweiterung zur HĂ€lfte aus privaten und zur anderen HĂ€lfte aus öffentlichen Geldern finanzieren. Durch AnkĂ€ufe und Schenkungen wird darĂŒber hinaus der Bestand des Museums in allen Sammlungsbereichen kontinuierlich ergĂ€nzt. Unter der FĂŒhrung von Max Hollein konnte das StĂ€del Museum seinen Bestand signifikant ausbauen. Zwischen 2006 und 2012 kamen allein 1.200 NeuzugĂ€nge ins StĂ€del.
Fine Arts Museums of San Francisco
Nachdem schon frĂŒher ĂŒber Verhandlungen mit anderen HĂ€usern, etwa dem Pariser Centre Pompidou, berichtet worden war,cite-ref-6[6] wurde im MĂ€rz 2016 bekannt, dass Max Hollein nach 15 Jahren TĂ€tigkeit in Frankfurt am Main ab Juni 2016 die Rolle des Direktors und CEOs des Fine Arts Museums of San Francisco ĂŒbernimmt.cite-ref-7[7]cite-ref-0-8-0[8]cite-ref-1-9-0[9] In seiner Funktion verwaltete er ein Betriebsbudget von 60 Millionen Dollar und ĂŒber 500 Mitarbeiter.cite-ref-10[10] Hollein leitete in seiner Zeit umfassende Umstrukturierungen der Museumsorganisation ein und stellte mit Claudia Schmuckli die erste zeitgenössische Kuratorin der Institution ein.cite-ref-11[11] Mit Ausstellungen von Urs Fischer, Sarah Lucas und Julian Schnabel in der Legion of Honor sowie Carsten Nicolai und Leonardo Drew, lancierte er im De Young Museum eine Initiative fĂŒr zeitgenössische Kunst, die das Werk lebender KĂŒnstler mit den GebĂ€uden und den Sammlungen beider HĂ€user in Dialog bringt.cite-ref-12[12] Im Januar 2017 gab die Institution mit der Ausstellung âRevelations: Art from the African American Southâ, die Erweiterung ihrer Sammlung amerikanischer Kunst durch den Erwerb von 62 Werken von 22 zeitgenössischen afroamerikanischen KĂŒnstlern bekannt. Darunter Thornton Dials Blood And Meat: Survival For the World (1992) und Lost Cows (2000-1), Joe Light's Dawn (1988), Jessie T. Pettway's Bars and String-Pierced Columns (1950er Jahre), Lonnie Holley's Him and Her Hold the Root (1994) und Joe Minter's Camel at the Watering Hole (1995).cite-ref-13[13] Hollein eröffnete Ausstellungen, wie The Brothers Le Nain: Painters of Seventeenth Century France,cite-ref-14[14] Frank Stella: A Retrospektivecite-ref-15[15], Danny Lyon: Message to the Future, Monet: The Earl Yearscite-ref-16[16] und Stuart Davis: In Full Swing,cite-ref-17[17] Ed Ruscha and the Great American West oder Cult of the Machine. The Summer of Love: Art, Fashion, and Rock & Roll, war mit 270.000 Besuchern und 400.000 Online-Zugriffen, die erfolgreichste Ausstellung der letzten Jahre.cite-ref-18[18] Mit Ausstellungen wie Teotihuacan: City of Water, City of Fire, Die Maori-PortrĂ€ts: Gottfried Lindauers Neuseeland, und Zeitgenössische muslimische Moden,cite-ref-19[19]cite-ref-20[20] unter kuratorischer Einbeziehung muslimischer Vertreter, baute Hollein den enzyklopĂ€dischen Schwerpunkt des Programms von de Young weiter aus. Er entwickelte auch die pĂ€dagogische Arbeit der Institution weiter. U. a. durch digitale interaktive Tools zur Vorbereitung von Ausstellungen und den Bau des DeYoungster's Studio â ein Lernraum, der die Neugierde und das VerstĂ€ndnis von Kindern fĂŒr Kunst fördert.cite-ref-21[21]
Metropolitan Museums of Art
Im April 2018 gab das Metropolitan Museum of Art bekannt, dass Hollein sein 10. Direktor werden wird. Er setzte sich in einem Auswahlverfahren durch, zu dessen Finalisten Adam D. Weinberg, JuliĂĄn Zugazagoitia, Emilie Gordenker, Timothy Rub und Taco Dibbits gehörten.cite-ref-22[22]cite-ref-23[23]cite-ref-24[24] Zu Beginn teilte Hollein seine Vision fĂŒr die gegenwĂ€rtige und kĂŒnftige Rolle enzyklopĂ€discher Museen mit und erklĂ€rte, er wolle, dass die Galerien und das Programm des Met eine Reihe von Perspektiven der Geschichte prĂ€sentieren und die Ăberschneidung von Kulturen untersuchen, anstatt einzelne, lineare ErzĂ€hlungen zu prĂ€sentieren.cite-ref-25[25] Die Ausstellungen, seit 2018, zeigen die wissenschaftliche Tiefe und Breite des Met und erstrecken sich ĂŒber alle 17 kuratorischen Abteilungen des Met. Darunter waren Ausstellungen wie: âAlice Neel: People Come Firstâ, âThe Medici. Portraits and Politics , 1512-1570â, âCamp: Notes on Fashionâ, âCrossroadsâ, âJacob Lawrence: The American Struggleâ, âThe Last Knight: The Art, Armor, and Ambition of Maximilian Iâ, âMaking The Met, 1870-2020â, âGerhard Richter: Painting After Allâ, âSahel: Art and Empires on the Shores of the Saharaâ, âThe Tale of Genji: A Japanese Classic Illuminatedâ, âSurrealism Beyond Bordersâ, âInspiring Walt Disney: The Animation of French Decorative Artsâ, and âCharles Ray: Figure Groundâ.cite-ref-26[26]cite-ref-27[27]cite-ref-28[28] Hollein beteiligte das Met an breiteren kulturellen Debatten. Unter anderem bezog er Stellung zu den FĂŒhrungsaufgaben des Museums bei der Aufrechterhaltung der Richtlinien und Praktiken fĂŒr den Erwerb von Kunst und archĂ€ologischem Material und den Schutz des kulturellen Erbes auf der ganzen Welt.cite-ref-29[29] 2020 kĂŒndigte das Museum öffentlich das Engagement gegen Rassismus, fĂŒr DiversitĂ€t und das Wohlergehen ihrer Gemeinschaften an. Dieses Vorhaben umfasst die Aufarbeitung der Geschichte des Museums, die Diversifizierung der gesamten Sammlung und seines Programms sowie die Auswahl bei der Einstellung und Schulung von Mitarbeitern.cite-ref-30[30] Zu Beginn seiner Amtszeit sagte Hollein, dass er sich darauf konzentrieren wĂŒrde, moderne und zeitgenössische Kunst in das HauptgebĂ€ude der Met in der Fifth Avenue zu bringen. Dazu kĂŒndigte er ein umfangreiches neues Programm an. Die neue jĂ€hrliche Fassadenkommission wurde 2019 mit Wangechi Mutu eingeweiht. FĂŒr die Eröffnungskommission der GroĂen Halle im Jahr 2019 lud das Met den Cree-KĂŒnstler Kent Monkman ein, zeitgenössische historische GemĂ€lde zu schaffen, die als Kommentar zur indigenen Erfahrung und zum Kolonialismus dienen und die Sammlung des Met mit einem kritischen Blick betrachten.cite-ref-31[31] Hollein fĂŒgte dem bestehenden System von 29 historischen RĂ€umen auch den ersten zeitgenössischen Raum hinzu, den sogenannten afrofuturistischen Raum mit dem Titel âBefore Yesterday We Could Flyâ, der unter anderem von Hannah Beachler und Michelle Commander kuratiert wurde. Hollein baute auf die digitalen Plattformen des Met, um seine Bildungsinitiativen zu erweitern und Inhalte zu verbreiten. WĂ€hrend der COVID-19-bedingten SchlieĂung und wĂ€hrend des 150-jĂ€hrigen JubilĂ€ums des Metcite-ref-32[32] stellte das Museum schnell auf virtuelle Programme um und hob sein digitales Angebot hervor, das seitdem erheblich ausgebaut wurde. Bis 2021 verzeichnete das Met jĂ€hrlich ĂŒber 30 Millionen Besucher auf seiner Website.cite-ref-33[33]cite-ref-34[34]cite-ref-35[35] In VortrĂ€gen teilte Hollein mit, dass das Met in den nĂ€chsten zehn Jahren in die Modernisierung in die Infrastruktur investieren wird. Zu den Projekten gehören die 70 Millionen Dollar teure Renovierung des Michael-C.-Rockefeller-FlĂŒgels, in dem die Galerien fĂŒr die Kunst Afrikas, Ozeaniens und Amerikas, fĂŒr altorientalische und zypriotische Kunst sowie fĂŒr europĂ€ische Malerei untergebracht sind. AuĂerdem werden die bereits angekĂŒndigten PlĂ€ne zur Umgestaltung des modernen FlĂŒgels ĂŒberarbeitet.cite-ref-36[36]cite-ref-37[37] Im Juli 2019 meldete das Museum, dass es im dritten Jahr in Folge ĂŒber 7 Millionen Besucher hatte.cite-ref-38[38]
Weitere AktivitÀten
Neben seiner DirektorentĂ€tigkeit war Max Hollein KommissĂ€r und Kurator des amerikanischen Pavillons bei der VII. Architekturbiennale in Venedig im Jahr 2000, Beauftragter fĂŒr den österreichischen Pavillon bei der Biennale di Venezia 2005 sowie Kurator des Salzburger Avantgardefestivals âkontra.comâ anlĂ€sslich des Mozart-Jahres 2006. Er ist Mitglied in verschiedenen Jurys und Beratungsgremien, darunter Mitglied des Aufsichtsrats der âKulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbHâ (Berliner Festspiele, Berliner Filmfestspiele, Martin-Gropius-Bau, Haus der Kulturen der Welt), Kurator von Ausstellungen wie âShoppingâ, âJonathan Meeseâ âJulian Schnabelâ, â3ââ, âCarsten Nicolaiâ sowie Herausgeber zahlreicher Ausstellungskataloge.
Hollein verfasste vielfĂ€ltige Publikationen und VortrĂ€ge zur zeitgenössischen Kunst und Kunst der Moderne sowie zum Museumswesen. 1999 erschien sein Buch âZeitgenössische Kunst und der Kunstmarktboomâ, 2006 die Publikation âUnternehmen Kunst. Entwicklungen und Verwicklungenâ in der Statement Reihe.
Max Hollein ist Mitglied im Kuratorium der Stiftung Gierschcite-ref-39[39] und Mitglied in zahlreichen Aufsichts- und Beratungsgremien internationaler Kulturinstitutionen, darunter die Eremitage (Sankt Petersburg) (bis 2022),cite-ref-40[40]cite-ref-41[41] das Palais de Tokyo in Paris, das Istanbul Modern,cite-ref-42[42] die Neue Galerie New York, die Ludwig-Stiftungcite-ref-43[43] und die Bundeskunsthalle in Bonn.
Auszeichnungen
âą 2008: wurde unter Holleins Leitung die Schirn mit Kulturmarke des Jahres ausgezeichnetcite-ref-44[44]
âą 2009: Ăsterreicher des Jahres in der Kategorie Kulturmanagement von der Tageszeitung âDie Presseâ und dem ORF
âą 2009: Chevalier dans lâOrdre des Arts et des Lettres, Auszeichnung des französischen Kulturministers
âą 2010: Ăsterreichisches Ehrenkreuz fĂŒr Wissenschaft und Kunstcite-ref-45[45]
âą 2015: Binding-Kulturpreis
âą 2016: Goethe-Plakette (Hessisches Ministerium fĂŒr Wissenschaft und Kunst) des Landes Hessencite-ref-46[46]
âą 2019: Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt am Maincite-ref-47[47]
âą 2020: WU-Manager des Jahrescite-ref-48[48]
âą 2022: Hommage, Konrad-Adenauer-Stiftungcite-ref-49[49]
Schriften (Auswahl)
⹠Zeitgenössische Kunst und der Kunstmarktboom. Böhlau, Wien / Köln / Weimar 1999, ISBN 3-205-99133-8.
âą (Hrsg.) ErrĂł: Portrait and Landscape/Portrait und Landschaft. Hatje Cantz, Ostfildern 2012, ISBN 978-3-7757-3168-3.
Privates
Hollein ist mit der Modedesignerin und Autorin Nina Hollein (* 1971) verheiratet. Das Paar hat drei Kindercite-ref-50[50] und lebt in New York City.
Weblinks
Commons
: Max Hollein
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą Max Hollein â Website des Metropolitan Museum of Art
âą Literatur von und ĂŒber Max Hollein im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⹠GesprÀch mit Max Hollein in der F.A.Z. vom 19. Januar 2013
âą Deutschlandfunk (DLF) Kulturfragen. Debatten und Dokumente vom 25. MĂ€rz 2018: Kunst und Kultur unter Donald Trump. Max Hollein, Direktor der Fine Arts Museums of San Francisco, ĂŒber Museumsarbeit in den USA
Einzelnachweise
cite-note-22. â Max Hollein, Director of The Metropolitan Museum of Art, to Add Chief Executive Officer Role in July 2023, Website The Metropolitain Museum of Art, abgerufen am 15. Juli 2023.
cite-note-33. â Max Hollein: Aktuelle Vertriebsformen im Handel mit zeitgenössischer bildender Kunst. Diplomarbeit. WirtschaftsuniversitĂ€t Wien, Wien 1994, OBV; â: Zeitgenössische Kunst wĂ€hrend des Kunstmarktbooms. Diplomarbeit. UniversitĂ€t Wien, Wien 1995, OBV.
cite-note-44. â Matthias Alexander: Die Stadt der Frau, faz.net, 27. Februar 2012.
cite-note-55. â Shopping. 100 Jahre Kunst und Konsum. Deutschlandfunk, 11. Dezember 2002.
cite-note-66. â Nils Bremer: StĂ€del-Direktor Max Hollein verlĂ€sst Frankfurt â Neue Stelle bei Fine Arts Museums of San Francisco. In: Journal Frankfurt. 23. MĂ€rz 2016, abgerufen am 23. MĂ€rz 2016.
cite-note-77. â Fine Arts Museums in San Francisco Picks Max Hollein as Next Directo, The New York Times, abgerufen am 21. Mai 2022
cite-note-1010. â The Met Goes Beyond Its Doors to Pick a Leader Who Bridges Art and Technology, The New York Times, 18. April 2018
cite-note-1111. â Claudia Schmuckli appointed curator for Fine Arts Museums, San Francisco Chronicle, 8. Juli 2018
cite-note-1414. â âThe Brothers Le Nain: Painters of Seventeenth-Century Franceâ Review: The First Artistsâ Collective, The Wall Street Journal, abgerufen am 19. August 2022
cite-note-1515. â Frank Stella at the Whitney â from impassive abstraction to riotous baroque, The Guardian, abgerufen am 19. August 2022
cite-note-1616. â Monet's early days revealed, China Daily, 24. Februar 2017
cite-note-1717. â de Young Show Proves Stuart Davis Ought to be a Household Name, Kqed, abgerufen am 19. August 2022
cite-note-1818. â The Summer of Love Experience: Art, Fashion, and Rock & Roll Closes with Record Attendance Numbers, Presseinformation des Fine Arts Museums of San Francisco, abgerufen am 19. August 2022
cite-note-1919. â Muslimische Mode: Sittsamkeit mit Stil, Deutsche Welle, 20. September 2018
cite-note-2020. â Mediating Faith and Style: Museums Awake to Muslim Fashions, The New York Times, abgerufen am 19. August 2022.
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cite-note-3030. â Our Commitments to Anti-Racism, Diversity, and a Stronger Community, The MET, 6. Juli 2020
cite-note-3131. â Peter Libbey: The Met Will Use its Facade and Great Hall to Showcase Contemporary Art. In: The New York Times. 21. MĂ€rz 2019; abgerufen im 1. Januar 1.
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cite-note-3333. â Einame JubilĂ€umsfeier wegen Coronavirus, Deutschlandfunk, 14. April 2020
cite-note-3434. â Allein mit drei Millionen Kunstwerken, Der Spiegel, 23. MĂ€rz 2020
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cite-note-3636. â Metâs Leaders Move Ahead with Modern and Rockefeller Wings, The New York Times, 18. November 2018
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cite-note-3939. â Gremien, Website der Stiftung Giersch, abgerufen am 12. Dezember 2013.
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